Honduras – Marcala „fair gehandelt“


Kurzinfo

Säure (Geschmack)wenigVolle BohneVolle BohneLeere BohneLeere BohneLeere Bohneviel
KörpermildVolle BohneVolle BohneVolle BohneLeere BohneLeere Bohnekräftig
Fülle/AromaflachVolle BohneVolle BohneVolle BohneLeere BohneLeere Bohnevoll
Stärke mildmittelkräftigstarkextra-stark  

Beschreibung

Der fair gehandelte Honduras SHG hat eine weiche, milde Säure mit leichten Fruchtnuancen, die von einem kompakten Körper begleitet wird.

Herkunft

Die honduranische Kooperative Cooperativa Agropecuaria Regional Unión Chinacla Limitada begann bereits 1985 mit Ihre Operation zusammen mit 30 Kaffeeproduzenten aus „Chinacla“ einer Gemeinde aus dem Verwaltungsbezirk „La Paz“. 18 Jahre später dann endlich die FairTrade-Zertifizierung. Bereits heute, besteht die Kooperative aus stolzen 340 Produzenten (30 davon sind weibliche Produzenten) und sind ansässig, in dem berühmtesten Kaffeeanbaugebiet von Honduras und zwar „Marcala“, wo Kaffees in Höhen von 1.300 bis 1.600 Metern angebaut werden.

Honduras Marcala

Geschichte

1980 gründete eine Gruppe von Farmern die Kooperative CARUCHIL um ursprünglich Korn anzubauen und diesen gemeinschaftlich zu verkaufen. Jedoch begannen die Farmer nach kurzer Zeit an Kaffee anzubauen und investierten den jährlich gesammelten Gewinn für neues Land, einem Büro und Lagerhaus. Durch die starke Vermarktung von nachhaltigen Agrarprodukten zeigt CARUCHIL sein Engagement zum Schutz und Erhalt der Umwelt. Zusätzlich unterstützt CARUCHIL seine Mitglieder mit Krediten, hilft beim Vermarkten und bei der logistischen Abwicklung von ihrem Kaffee. Die Einnahmen durch fair gehandelten Kaffee haben kürzlich z.B. dafür gesorgt, dass drei Trockner angeschafft werden konnten, die den Produzenten während der Ernte an regnerischen Tagen dabei helfen, ihren Kaffee zu trocknen. Alle Nebenprodukte werden nachhaltig während der Produktion verwendet. Die Kaffeepulpe und Pergamenthaut wird als Brennstoff für die Trockner verwendet und das Wasser wird durch große Teiche gefiltert bevor es wieder in die Flüsse gelassen wird.

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